E-Commerce Forum Karlsruhe

powered by Flagbit

Kritisch, auf den Punkt und brandaktuell – wer schon einmal am E-Commerce Forum Karlsruhe teilgenommen hat, der weiß, dass die Veranstaltung diesen Attributen absolut gerecht wird. Aus dem kleinen „Stammtisch“ hat sich mittlerweile ein erfolgreiches Forum zum Austausch von Erfahrungen und Know-how entwickelt, das zu Recht auf wachsende Beliebtheit stößt und regelmäßig 80 bis 100 Besucher in die Räumlichkeiten von Flagbit lockt. Dank ausgewiesenen Experten, herausragenden Vorträgen und spannenden Diskussionen gehört das E-Commerce Forum Karlsruhe zu den besten Veranstaltungen in Deutschland auf dem Gebiet des E-Commerce.

Thema des nächsten Forums am 1. Juni 2017 lautet "Virtual und Augmented Reality - Hype oder Mehrwert?"

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Das 27. E-Commerce Forum Karlsruhe

"Future of E-Commerce - zwischen Evolution und Disruption" lautete das Thema des 27. E-Commerce Forums, das zum ersten Mal in der Alten Färberei des Kesselhauses in Karlsruhe stattfand. Das internationale Speaker Line Up bestand aus Ben Marks (Magento), Boris Lokschin (Spryker), Moritz Zimmermann (SAP Hybris) und Pierluigi Meloni (Oxid eSales).

Worum geht´s beim Forum?

Die Veranstaltung ist bewusst als Forum gewählt, um Menschen zusammenzubringen, neue Kontakte zu knüpfen und wertvolle Gespräche zu führen. Durch die ungezwungene Mischung aus Networking-Event, Fachvorträgen und Podiumsdiskussion genießt das Forum sowohl bei Entwicklern, Agenturen, Shopbetreibern und Toolanbietern gleichermaßen einen hohen Stellenwert. Die Veranstaltung wird durch ausreichend Drinks und exzellentem Fingerfood zu einem gemütlichen Abend. 

 

Im Fokus steht ein spezifisches Thema

Mit dem E-Commerce Forum Karlsruhe setzt Flagbit auf die konsequente Verbreitung und den regelmäßigen Austausch von Wissen und Expertise. Um die hohe Qualität des Events zu garantieren, wird zu jedem Termin ein Fokusthema gesetzt, welches intensiv behandelt, aus den verschiedenen Perspektiven beleuchtet und diskutiert wird. Dazu laden wir einen oder mehrere Experten des jeweiligen Fachgebiets ein und gestalten das Programm mit Präsentationen und Diskussionen.

Zur Eventseite

Das sagen unsere Gäste...

Das E-Commerce Forum überrascht positiv mit einem sehr interaktiven und engagierten Publikum, tollen Diskussionen und vielen Beiträgen. So macht E-Commerce Spaß!

André Morys (Web Arts AG und KonversionsKRAFT) 

Was diese Veranstaltung einzigartig macht, ist das Gesamtkonzept aus ständig wechselnden, hochkarätigen Referenten, der sehr familiären Atmosphäre sowie dem Publikum, das so illuster ist wie die Gastgeber selbst.

Herbert Hohn und Miriam Helbig (Inxmail GmbH) 

Die ecommka Eventreihe von FLAGBIT, insbesondere das E-Commerce Hauptevent im Kesselhaus, ist eine der spannendsten und für die Besucher lehrreichsten E-Commerce Events in Deutschland. Mit einem Mix aus Top C-Level Speakern, interessanten Fragen, einer offenen und ehrlichen Diskussionsrunde sowie jeder Menge Insights ein Muss für jeden E-Commerce Business- und IT Entscheider.

Boris Lokschin (CEO Spryker, Berlin)

Tolle Veranstaltung von Flagbit. Mit dem ecommka E-Commerce Forum wurde ein ebenso interessantes wie empfehlenswertes Format geschaffen, das völlig zurecht auf wachsendes Interesse trifft. Weiter so!

Markus Goss (Alphatier GmbH) 

Die Themen

29. E-Commerce Forum "Virtual und Augmented Reality- Hype oder Mehrwert?"

Die Themen Virtuelle und Erweiterte Realität stammen nicht gerade von gestern. Sie beschäftigen uns eigentlich schon seit ein paar Jahrzehnten. Mit dem Hype von Pokemón Go im letzten Jahr wurde aber beispielweise das Thema AR zum ersten Mal so richtig massentauglich. Und auch Snapchat hatte setzt mit den Hundeohren und Hundezungen etc.  auf Augmented Reality, wodurch die Technologie zunehmend Einzug in unseren Alltag und Kommunikation hält. Im Marketing nehmen AR und VR nun auch zunehmend Fahrt auf, dass manche Blogs schon von einer Revolution sprechen. Dabei hatte beispielsweise die COMPUTERWOCHE Virtual Reality 2013 noch als einen der größten Flops der IT- Geschichte bezeichnet. Ich möchte hier keine Prognose abgeben, wie es mit der Technik weitergeht, aber solche populistischen und vorschnellen Flop-Bezeichnungen werden sich wohl in Zukunft immer häufiger selbst als Flops erweisen. Auf dem E-Commerce Forum Karlsruhe am 01.06.2017 wollen wir nun diskutieren, welche Chance diese Technologien im Onlinehandel haben.

Erleben wir ein Revival oder setzt es sich dieses Mal durch?

Der Film „Tron“ aus dem Jahr 1982 gilt als Startpunkt für das Zeitalter der virtuellen Realität, in dem die von der Hauptfigur Kevin Flynn (Jeff Bridges) programmierten Computerprogramme in einer vom Master Control Program beherrschten virtuellen Realität als humanoide Wesen leben und ihren Programmierern/ User ähneln. Damit begann ein Hype um die Technologie, der Mitte der Neunziger schnell wieder abebbte und seit ein paar Jahren wieder diverse Branchenanalysten auf den Plan ruft, die darin die großen Potenziale für das Marketing und den Handel prognostizieren. Ein Revival oder Déjà-vu? Dabei ist es durchaus legitim zu fragen, warum es jetzt besser werden sollte bzw. warum der Grad der Durchdringung in der breiten Bevölkerung bisher noch relativ niedrig ist?

VR auf der Zielgeraden, AR kurz vor dem Tiefpunkt?

Betrachten wir uns den Gartner Hype Cycle Graph for Emerging Technologies von 2016. Neue Technologien folgen oft gewissen Gesetzmäßigkeiten und bewegen sich zwischen Überschätzung und Desillusionierung bis sie schließlich sinnvollen, praktischen Nutzen finden. Augmented Reality würde sich dann gerade im „Trough of Desillusionment“ befinden, also in einer Phase, in der die hohen Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Und VR finden wir dort bereits schon etwas fortgeschrittener im „Slope of Enlightenment“. In dieser Phase kristallisieren sich langsam die möglichen und produktiven Einsatzgebiete immer weiter heraus. Ob das jetzt im Einzelnen so richtig beschrieben wurde und ob es für 2017 noch zutreffend ist, sei mal dahingestellt, persönlich sehe ich für die AR-Technik gerade in der Industrie/ Produktion und Logistik ein großes Potenzial. Pakete müssten beispielsweise nicht mehr mit einem Handscanner abgelesen werden, sondern könnten direkt über eine AR-Brille ausgelesen werden und dem Logistikmitarbeiter die nötigen Informationen liefern, um nur ein Beispiel zu nennen. Vielleicht mehr noch als für VR, aber das wird sich sicherlich bald zeigen.

Mehrwert für die Onlineshopper

Wie aber kann nun VR und AR im E-Commerce auch einen Mehrwert für den Kunden schaffen? Wie können Google Cardboard, Samstung Gear VR und Oculus Rift etc. neue Impulse setzen? Gerade was den B2C angeht, setzt die Verwendung von Virtueller Realität die Verbreitung von VR-Brillen bei den Endkunden voraus und die ist bisher noch nicht sehr hoch. Das könnte sich allerdings durch neue kostengünstige Modelle relativ schnell ändern, sodass Onlinehändler es den Usern ermöglichen, Produkte auch online „physisch“ erlebbar zu machen. Das könnte dazu beitragen, dass eines der größten Probleme, die Retouren, deutlich verringert werden können. Im Bereich Fashion gibt es beispielsweise seit letztem Jahr die virtuelle Umkleidekabine vom französischen Startup Fitle. Die User können sich über eine App einen Avatar auf Basis der eigenen Körperdaten und Fotos erstellen und so virtuelle Produkte anprobieren.

Der erste komplett virtuelle Online Shop stammt aus Down Under

Einen ganz anderen Weg hat eBay Australien zusammen mit der Warenhauskette Myers eingeschlagen und 2016 das erste virtuelle Kaufhaus gelauncht. Mit der passenden App und einem VR-Headset können die Kunden auf virtuelle Einkaufstour gehen und sich über 12.500 Produkte ansehen und kaufen. Gleichzeitig wird über Personalisierungslösungen die Shopping Experience auf den individuellen User zugeschnitten. Die Technik dahinter nennt sich Sight Search. Damit reicht es, wenn die User die Artikel mit den Augen fixieren und so dazu bringen, dass er ihnen entgegen fliegt. Die passenden eBay Shopticals (VR-Brille) kann man sich gratis bei Myer bestellen.

Damit verbindet Myers einige Vorteile vom Online und Offline Shopping in eine unmittelbare und einheitliche Einkaufserfahrung, aber ob das jetzt für alle Branchen sinnvoll ist und ob man sich wirklich eine VR-Brille aufsetzt, um einkaufen zu gehen? Gerade bei Convenience Artikeln wie Zahnbürsten, Waschmittel etc. kann ich mir kaum vorstellen, dass ich große Lust hätte, diese virtuell einzukaufen. Möglicherweise könnte dieser Hype schnell wieder zu Ende sein oder aber diese Art des Shoppings wird sich in wenigen Jahren als ganz „normal“ erwiesen haben. Schließlich hätte man wohl auch nicht bei der Markteinführung des Smartphones geglaubt, dass Verbraucher heute zunehmend über mobile Endgeräte einkaufen.

 

Showrooming mit Augmented Reality

Für Augmented Reality braucht es dagegen nicht unbedingt spezialisierte Devices. Klar, denken wir an die Microsoft Hololens oder vergleichbare Geräte, dann kann AR dabei unterstützen, dass der Kunde viel tiefer in ein Produkt eintauchen kann. Gerade bei komplexen Gegenständen, wie zum Beispiel Autos, wäre das sehr hilfreich, um eine intensivere Customer Experience zu ermöglichen. Aber wie gesagt, es geht auch ohne Spezialbrillen. So lassen sich beispielsweise schon seit längerem mit dem Tablet oder mit dem Smartphone Wohnräume aufnehmen und Möbelstücke direkt ins Bild einfügen, wie das IKEA bereits 2013 auf den Markt gebracht hat. Größenverhältnisse werden automatisch berechnet und man kann sich eine räumliche Vorstellung von den Einrichtungsgegenständen machen. Die eigene Wohnung wird damit zum Showroom.

 

#ecommka am 1. Juni 2017 zum Thema Augmented und Virtual Reality

Es gibt mittlerweile zahlreiche Bespiele für den Einsatz von Augmented und Virtual Reality im E-Commerce. Die Frage bleibt trotzdem, ob und wie schnell diese Technologien flächendeckend eingesetzt werden können und wie schnell die Händler diesen Service adaptieren und die Verbraucher diesen Service annehmen wollen. Grund genug sich diesem Thema auf am 1. Juni auf dem E-Commerce Forum Karlsruhe anzunehmen. Zusammen mit Christian Schmidt von World of VR aus Köln und Tobias Fandrich von Ureality aus Ravensburg wollen wir die verschiedenen Aspekte und Fragestellungen angehen und diskutieren. Zusätzlich zum Programm werden die Speaker verschiedene AR und VR Geräte zum Ausprobieren vor Ort dabei haben, damit sich unsere Teilnehmer ein echten Eindruck von den Technologien machen können.

28. E-Commerce Forum - "Bestandskundenmarketing"

28. E-Commerce Forum Karlsruhe zum Thema „Bestandskundenmarketing“

Nachdem das E-Commerce Forum Karlsruhe im November 2016 zum ersten Mal in einer externen Location stattfand, kehren wir für das nächste Forum am 23. Februar 2017 wieder zurück in die Flagbitlounge. Für den Auftakt in das E-Commerce Forums Jahr 2017 haben wir „Bestandskundenmarketing im E-Commerce“ als Fokusthema der Veranstaltung ausgewählt. Denn mit der zunehmenden Konkurrenz im Onlinehandel und durch das rasante Wachstum der Big Player verdienen Bestandskunden mehr denn je eine andere Fokussierung im Marketing und eine größere Wertschätzung durch die Unternehmen. Für dieses Forum haben wir Miriam Helbig und Herbert Hohn von Inxmail eingeladen, mit denen wir uns gemeinsam dem Thema annehmen wollen.

Der Onlinehandel hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine rasante Entwicklung genommen mit enormen Wachstumsraten. Zwar wächst der Gesamtumsatz im E-Commerce auch weiterhin, doch greifen die großen Player auf dem Markt zunehmend die größten Teile davon ab und machen es der kleineren Konkurrenz wesentlich schwerer, sich nachhaltig am Markt zu halten. Der Kampf um neue Kunden verschlingt dabei Unsummen. Die CPCs bei Google steigen, Display- und Remarketing werden teurer und auch im Bereich SEO wird es immer schwieriger, die notwendige Sichtbarkeit zu generieren. Diese Fokussierung auf die Neukunden sind teilweise noch Altlasten aus Zeiten, in denen die Konkurrenz nicht derart zahlreich war und die Kunden fast von alleine kamen. Ein Umdenken muss daher stattfinden und hat auch teilweise schon stattgefunden, denn Kundenloyalität wird immer mehr zum Erfolgstreiber. Viele Unternehmen haben das auch bereits begriffen, nur bei dem „Wie“ herrscht oft noch große Unsicherheit.

27. E-Commerce Forum - "Future of E-Commerce - zwischen Evolution und Disruption"

E-Commerce Forum Karlsruhe mit Magento, SAP Hybris, OXID und Spryker

Mit der 27. Auflage des E-Commerce Forums Karlsruhe am 10. November 2016 beschreitet Flagbit einen neuen Weg. Nach stetig steigenden Besucherzahlen verlassen wir zum ersten Mal die Räumlichkeiten von Flagbit und veranstalten das Forum in der Alten Färberei (Eventhalle) des Kesselhauses, das sich unmittelbar neben dem Bürogebäude befindet. Und weil ein solch großer Rahmen ein großes Thema und überragende Speaker verdient, werden Ben Marks (Magento Community Evangelist) extra aus den USA, Moritz Zimmermann (Vostand SAP Hybris) aus München, Pierluigi Meloni (Product Manager OXID) aus Freiburg und Boris Lokschin (CEO von Spryker) aus Berlin anreisen und unsere Gäste sein. Zusammen mit Michael Türk (Key Account Manager bei Flagbit) werden sie mit Vorträgen und Diskussionen zum Fokusthema „Future of E-Commerce – zwischen Evolution und Disruption“ das E-Commerce Forum Karlsruhe gestalten.

Wie sieht der Onlinehandel in der Zukunft aus? Diese Frage stellen sich wohl alle Entscheider, aber wirkliche Prognosen lassen sich kaum noch abgeben. Viel zu komplex, viel zu schnelllebig und dynamisch hat sich der E-Commerce in den letzten Jahren entwickelt und wird sich noch rasanter entwickeln. Auch die Rolle der Shopsysteme hat sich gewandelt und wird sich weiter verändern. Es bildet mittlerweile das Rückgrat eines Online Shops. Ohne Rückgrat würden die einzelnen Teile in sich zusammenfallen, hätten weder Stabilität noch einen Zusammenhalt und keine Grundlage für ein kontrolliertes Wachstum. Flexibilität und Agilität eines solchen Systems werden immer mehr zu den entscheidenden Faktoren für ein Geschäftsmodell, um die Innovations- und Anpassungsfähigkeit von Unternehmen zu gewährleisten. Denn der immer rasanter voranschreitende technische Fortschritt mit immer kürzeren Konsolidierungsphasen und dessen Einfluss auf den gesellschaftlichen Wandel verkomplizieren das Abgeben von Prognosen für die zukünftigen Trends und Entwicklungen immer mehr. Die Auswahl des richtigen E-Commerce Systems könnte also mehr denn je erfolgsentscheidend sein?

Das 27. E-Commerce Forum wird kein „Battle of the Systems“, auch wenn unsere Speaker aus unterschiedlichen Unternehmen kommen. Dagegen wird es spannend zu hören sein, wie Ben Marks, Moritz Zimmermann, Pierluigi Meloni und Boris Lokschin einschätzen, wo die Reise im Onlinehandel hingehen wird. Wie sich technische Evolution, Disruption und der sozio-ökonomische Wandel auf die Geschäftsmodelle und eben auch auf E-Commerce Systeme in der nahen Zukunft auswirken werden. Die Grundlage für spannende Diskussionen ist damit gelegt.

Informationen zur vergangenen Veranstaltung vom 10. November 2016 finden Sie in unserem Rückblick.

26. E-Commerce Forum "Controlling im E-Commerce"

26. E-Commerce Forum Karlsruhe - Controlling im E-Commerce

Es hält sich die Vorstellung in einigen Köpfen, dass Controlling vor allem die Kontrolle der bestehenden Geschäftsprozesse bedeutet. Man sitzt dabei aber einer unzureichenden Übersetzung des englischen Wortes „Controlling“ auf, das eben nicht nur „Kontrolle“, sondern insbesondere auch „Steuerung“ bedeutet. Und genau darum geht es beim E-Commerce Controlling: Der erste Schritt ist natürlich die Informationsbeschaffung und -auswertung  von Unternehmensprozessen und des Nutzerverhaltens auf Basis von Kennzahlenanalysen. Der zweite Schritt ist aber genauso entscheidend, denn hier gilt es aus den gewonnenen Einsichten die richtigen Schlüsse zu ziehen und Ziele zu definieren, um sein Unternehmen zu mehr Erfolg steuern zu können. Nur wer seine Kennzahlen im Griff hat, der wird mit seinen Online Shop rentabel wirtschaften können. Grund genug, sich diesem Thema beim nächsten E-Commerce Forum Karlsruhe am 8. September 2016 genauer zu widmen.

Vielleicht mag das Thema zunächst etwas trocken und zahlenlastig klingen, aber E-Commerce Controlling ist weit mehr als nur Kennzahlenkontrolle. Im Controlling werden die Weichen für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens gestellt und kein Händler kann behaupten, dass es ihn das Thema nicht betreffen würde.

Informationen zur vergangenen Veranstaltung vom 08. September 2016 finden Sie in unserem Rückblick.

25. E-Commerce Forum "Psychologie"

25. E-Commerce Forum Karlsruhe - Psychologie im E-Commerce

Verkaufspsychologie ist eine Wissenschaft für sich. Wer sich intensiv mit den menschlichen Verhaltensweisen auseinandersetzt, der weiß, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Der Supermarkt ist dafür ein Paradebeispiel und sollte den meisten geläufig sein. Dort sind die Gänge exakt geplant und jedes Produkt hat seinen ganz bestimmten Platz. Nicht zu hoch und nicht zu tief im Regal. Der stationäre Handel kennt diese und viele andere Praktiken schon lange und setzt sie gewinnbringend ein. 

Das funktioniert auch im E-Commerce. Der Verbraucher möchte ein möglichst unkompliziertes Markenerlebnis und eine funktionale Usability, denn Einfachheit wird vom menschlichen Gehirn belohnt. Psychologen sprechen von kognitiver Einfachheit – ein Prinzip, das sich in der Evolution des Menschen seit Urzeiten bewährt hat. Diese Verhaltensweisen lassen sich effektiv in die Marketingstrategie von Online Shops einbetten. Beispiele gibt es zu Genüge, sei es die Macht des Social Proof mit Kundenbewertungen zu nutzen oder das sogenannte Framing, bei dem das Produkt zwischen einem günstigeren und einem teureren Platzhalterartikel positioniert wird, sodass der Verbraucher sich für die goldene Mitte und damit für das wichtigste Produkt entscheidet.

Informationen zur vergangenen Veranstaltung vom 12. Mai 2016 finden Sie in unserem Rückblick.

24. E-Commerce Forum "Omnichannel"

24. E-Commerce Forum Karlsruhe - Omnichannel

In Zukunft sollen die unterschiedlichen Vertriebskanäle nicht mehr getrennt werden. Mit der Verbreitung des Smartphones sind wir jederzeit mit dem Internet verbunden, egal ob wir auf der Couch oder im Café sitzen oder beim Shopping in der Innenstadt die Preise online vergleichen. Man spricht nicht mehr davon, dass man ins Internet geht. Man ist bereits dort. Omnichannel heißt die Strategie, mit welcher der Offline- wie auch der Online-Handel auf diese Entwicklung reagieren will.

OmniChannel, Omnichannel oder Omni-Channel, welche Schreibweise auch immer die richtige ist, in irgendeiner Form stößt man im E-Commerce und Einzelhandel immer öfter auf das Thema, eben weil es nicht mehr brandneu ist, sondern bereits seit ein paar Jahren einen wesentlichenTrend im Online- und Offlinehandel darstellt. Multichannel und Crosschannel reichen nicht mehr aus. Denn der Konsument will nicht nur auf vielen Kanälen angesprochen werden, sondern auf allen.

Bisher finden sich noch viele Händler in der Experimentierphase, was den Omnichannel-Handel betrifft. Omnichannel heißt vor allem auch das Einreißen der Silos. Unternehmen und ihre Mitarbeiter dürfen keine Unterschiede zwischen den Vertriebskanälen machen, denn die Konsumenten tun dies auch nicht. Um erfolgreich im Omnichannel zu sein, darf es keineKonkurrenz zwischen online und offline geben. Der Markenauftritt muss geschlossen und einheitlich über alle Kanäle kommuniziert und gelebt werden.

Informationen zur vergangenen Veranstaltung vom 26. Januar 2016 finden Sie in unserem Rückblick.

Unsere Lösungen im stetig wachsenden Bereich Omnichannel finden Sie hier.

23. E-Commerce Forum "Personalisierung"

23. E-Commerce Forum Karlsruhe - Personalisierung

Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, da sollte ein Online Shop für alle Besucher sein…

Was vielleicht vor zehn Jahren noch als erfolgsversprechend galt, ist heute längst angezählt und es kommt eigentlich kein Online Retailer mehr drum herum, sich zumindest mit dem Thema auseinanderzusetzen. Denn: „Personalisierung ist die Zukunft!“ Was so plakativ klingt, ist das Ergebnis einer Studie der etracker GmbH. Rund 73% der befragten Marketing-Entscheider stimmen dieser Aussage zu und sehen personalisierte Webseiten als ausschlaggebendes Kriterium für den zukünftigen Unternehmenserfolg.

Kunden möchten nämlich dort einkaufen, wo sie sich gut beraten und verstanden fühlen. Mit für sie relevantem Content und einem individuellem Shoppingerlebnis. Personalisierung im E-Commerce meint dabei aber nicht einfach nur eine E-Mail mit persönlicher Anrede oder das simple Verwenden von Cookies, um daraus billige Empfehlungen mit wenig Nutzen für den User zu liefern. Wenn der Kunde schon bereit ist, sich analysieren zu lassen und seine Daten preiszugeben, dann erwartet er auch einen echten Mehrwert. Im Idealfall eine individuelle Beratung und Begleitung auf seiner Customer Journey, die nicht abrupt mit dem Kaufabschluss beendet ist.

Heute schon wissen, was der Kunde morgen kaufen möchte!

Was vielleicht noch etwas utopisch anmutet, wird wohl bald die Realität sein. Die Algorithmen sind heute schon nicht mehr nur auf die historischen Daten der User beschränkt, sondern ermitteln anhand von Mausbewegungen und Klickverhalten Prognosen des User-Verhaltens. Die Frage, die sich Marketing-Entscheider demnach  stellen müssen, lautet nicht, ob Personalisierung Sinn ergibt. Die Frage muss lauten, wie und in welchem Umfang Personalisierung den Umsatz des eigenen Unternehmens ankurbeln kann.

Informationen zur vergangenen Veranstaltung vom 26. November 2015 finden Sie in unserem Rückblick.

Beiträge über das E-Commerce Forum aus unserem Blog

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Vanessa Steinmetz

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