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Impulse zu KI, E-Commerce und digitalen Plattformen — aus der Praxis unserer Projekte.

Lass uns eine Kuh kaufen – Crowdbutchering mit KaufneKuh
Zugeben, das Wort Crowdbutchering klingt im ersten Moment etwas seltsam. Dahinter verbirgt sich allerdings keine Massenschlachterei, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte, sondern ein Konzept, das die traditionelle Tierschlachtung und das Verteilen der Erzeugnisse digitalisiert. Kaufnekuh.de heißt die Plattform, auf der man sich mit anderen Nutzern eine Kuh „kaufen“ kann. Erst wenn es genug Käufer gibt, wird die Kuh, die laut Anbieter aus einer artgerechten Haltung kommt, geschlachtet. So wird nachhaltig sichergestellt, dass die Kuh auch restlos verwertet wird. Ein super Ansatz, wie ich finde, in einer Zeit, in der Tiere in Massentierhaltung leiden und für die Mülltonnen produziert werden.

Internationale Expansion auf die östlichen Märkte – ein Thema auf der E-Commerce Berlin Expo im Februar
Die größten Namen des E-Commerce treffen sich in Berlin. Die Organisatoren erwarten Karl Wehner von Alibaba Group und eine Reihe von Top-Repräsentanten der E-Commerce Unternehmen weltweit. Am 2. Februar 2017 trifft sich in Berlin der globale E-Handel. Die E-commerce Berlin Expo versammelt die größten Firmen der Branche an einem Ort. Unter Ihnen Karl Wehner, der Director Business Development des chinesischen Online-Shopping-Riesen Alibaba. Beim diesjährigen „Singles’ Day“ hat die Firma einen neuen Rekord aufgestellt und innerhalb von einem Tag Waren für über 17 Milliarden US-Dollar verkauft. Das war ein großer Erfolg.

Mehr vom Black Friday – Rabattaktion plus Bestandskundenmarketing
Black Friday das bedeutet in erster Linie Rabatte. Oftmals x % auf eine gewisse Auswahl an Produkten. Das Lager muss ja schließlich leer werden. Dazu Newsletter und Remarkting und das war’s. Das hat natürlich seinen Effekt. Allerdings lediglich einen kurzfristigen. Wie es besser geht, zeigt das Beispiel von aboutyou: Der Modeshop kombiniert die Rabattaktion und das Bestandskundenmarketing!

28. E-Commerce Forum Karlsruhe zum Thema „Bestandskundenmarketing“
Nachdem das E-Commerce Forum Karlsruhe im November 2016 zum ersten Mal in einer externen Location stattfand, kehren wir für das nächste Forum am 23. Februar 2017 wieder zurück in die Flagbitlounge. Für den Auftakt in das E-Commerce Forums Jahr 2017 haben wir „Bestandskundenmarketing im E-Commerce“ als Fokusthema der Veranstaltung ausgewählt. Denn mit der zunehmenden Konkurrenz im Onlinehandel und durch das rasante Wachstum der Big Player verdienen Bestandskunden mehr denn je eine andere Fokussierung im Marketing und eine größere Wertschätzung durch die Unternehmen. Für dieses Forum haben wir Miriam Helbig und Herbert Hohn von Inxmail eingeladen, mit denen wir uns gemeinsam dem Thema annehmen wollen.

E-Commerce Forum Karlsruhe über die Zukunft des E-Commerce
Mit über 150 Gästen aus ganz Deutschland und einem internationalen Line Up von Top Speakern der Branche war das 27. E-Commerce Forum am 10. November 2016 ein würdiger Abschluss des ecommka-Jahres, in dem wir tolle Gäste und Speaker willkommen heißen durften und brandaktuelle Themen diskutiert haben.„Future of E-Commerce – zwischen Evolution und Disruption“ lautete das Fokusthema der Veranstaltung am 10. November, zu dem sich die vier Vertreter der deutschen und internationalen Shoptechwelt in Karlsruhe versammelt hatten. Gemeinsam mit Michael Türk von Flagbit diskutierten Moritz Zimmermann von SAP Hybris, Pierluigi Meloni von Oxid, Boris Lokschin von Spryker und Ben Marks von Magento schlagkräftig über die Zukunft des Onlinehandels und der Shoptechnologie.

Videomarketing im Business to Business Commerce
Videos soweit man klickt. Das Netz ist voll davon. Vor allem auf Social Media Plattformen kursieren unzählige und es werden täglich mehr. Man hat den Eindruck, dass Facebook nur noch aus Memes und Videos besteht. Wenn man hier noch von einem Trend sprechen kann, dann geht dieser eindeutig in Richtung Bewegtbild, aber ein Trend ist das eigentlich schon längst nicht mehr. Audiovisueller Content beherrscht unseren Alltag und das haben viele Händler und Marken auch bereits erkannt und setzen zunehmend auf Videos in der Unternehmenskommunikation. Auch im B2B erkennt man immer mehr die Vorzüge der bewegten Bilder und das aus gutem Grund.

Die Online-Modebranche wächst, aber die Deutschen tun sich mobil schwer
Im aktuellen Report von Personalisierungsprofi Nosto zur Online-Modebranche wird eine eindeutige Umsatzsteigerung zum letzten Jahr deutlich. Das Fashion-Segment wächst um durchschnittlich 16,7 Prozent in den untersuchten Ländern. Vor allem Mobile kann nahezu überall zulegen: mehr Traffic, eine höhere Conversion Rate und höhere Umsätze. Nur die deutschen scheinen in Sachen Mode ihrem Desktop-PC mehr zu vertrauen als ihrem Handy und Tablet.

Verschenken statt Werben? Warum eigentlich nicht?
Es ist kein Geheimnis, dass gerade das Neukundenmarketing im E-Commerce zum einen sehr teuer und aufwendig ist und zum anderen den größten Teil des Marketingbudgets der Unternehmen auffrisst. Ich habe schon in anderen Beiträgen erwähnt, dass hier ein Ungleichgewicht zum Bestandskundenmarketing herrscht, deshalb möchte ich das nicht genauer erläutern. Vielmehr bin ich in der aktuellen Heftausgabe der t3n auf ein paar bemerkenswerte Aussagen von Gary Vaynerchuck gestoßen, wie man die Neukundengewinnung mit Eins-zu-eins-Marketing attraktiver und effektiver gestalten könnte. Seine Idee: Warum nicht einfach Produkte verschenken, statt sie zu bewerben?

Smart Ready to Drop – Paketzustellung in den Kofferraum
In Stuttgart wird das Auto ab sofort zur privaten Packstation. Zumindest wenn man einen Smart besitzt und sich an dem Beta-Test des neugegründeten Smart Lab, dem Think Tank von Smart, beteiligen möchte. Die Zustellung der Pakete erfolgt dann quasi im Schlaf. Der Paketbote findet das Fahrzeug mittels einer App und kann den Kofferraum einmalig öffnen, um das Paket im Auto zu deponieren. Damit startet der Kleinwagenhersteller ein Mobilitätskonzept der anderen Art und könnte dazu beitragen ein zentrales Problem im Onlinehandel zu lösen. Nämlich die direkte Zustellung. Das Konzept ist allerdings nicht neu. Bereits letztes Jahr hatte Amazon mit Audi diesen Service in München getestet.