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Neuste Beiträge

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Den Black Friday mit personalisierten E-Mails nutzen

So langsam kommt der Black Friday auch in Deutschland an. Bereits ein Viertel der deutschen Online-Händler nutzen laut einer Umfrage von HDE und ECC den schwarzen Freitag als Startpunkt für das Weihnachtsgeschäft. Bei den deutschen Konsumenten besitzt dieses Datum allerdings noch keine große Bedeutung. Die richtige E-Mail oder ein personalisierter Newsletter helfen Aufmerksamkeit und Conversions zu erzeugen. Weiterlesen

Pitfall „Culture“ – kulturelle Aspekte bei der Internationalisierung

Andere Länder, andere Sitten. Das ist nicht nur für den Urlaub relevant sondern auch beim Internationalisieren im E-Commerce. Kulturelle Faktoren spielen bei der Gestaltung einer Webseite oder eines Online Shops eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn niemand will beispielsweise mit obszönen Gesten begrüßt werden. Aber genau das kann passieren, wenn Bildmotive eins-zu-eins und ohne vorherige Recherche übernommen werden. Was der Stinkefinger für uns Deutsche ist, ist in der Türkei der nach oben gestreckte Daumen. Vorsicht also vor Gesten, Farben und Symbolen. Weiterlesen

Übersetzung ist nicht gleich Übersetzung – Internationalisierung im E-Commerce

Internationalisierung ist eines der brandaktuellen Themen im E-Commerce, verspricht doch die Expansion ins Ausland neue Absatzchancen und Umsatzsteigerungen. Jetzt kommt das ABER: Es gibt zahlreiche Fallgruben, die es zu bedenken gilt und die leicht übersehen werden können. Ein Beispiel dafür sind sprachliche und kulturelle Aspekte, die bei der Gestaltung des Online Shops für ein anderes Zielland oder einen anderen Kulturkreis ungeahnte Problemstellungen aufwerfen können. Nach den Vorträgen von Michael Türk (Head of E-Commerce bei Flagbit) in New York und Madrid zum Thema „Internationalisierung“ möchten wir dazu in einer Blogreihe eingehender Stellung nehmen. Hier ein paar Tipps und Anregungen zum Aspekt „Sprache“, die man für eine erfolgreiche Internationalisierung beachten sollte.

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Christian Hagemeyer: „Daten sind das Öl des 21. Jh.“

Unser zweiter Referent beim 23. E-Commerce Forum heißt Christian Hagemeyer und ist Managing Director bei der Econda GmbH. Auch ihn haben wir im Vorfeld des Events zum Thema „Personalisierung im E-Commerce“ interviewt. Wie Sabrina Janßen sieht er die Zukunft des E-Commerce in personalisierten Omnichannel-Konzepten.  

Ralf Theis: Hallo Herr Hagemeyer, wie würden Sie Personalisierung im E-Commerce definieren? Was gehört da alles Ihrer Meinung nach dazu?

Christian Hagemeyer: Personalisierung hat die verschiedensten Facetten, das beginnt bei einfachen Sortimentsempfehlungen und führt hin bis zu komplett auf den Käufer abgestimmten Produkt- oder Content-Empfehlungen, die mit der Kundenhistorie aus CRM oder Offline-Kanälen angereichert werden können.

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Sabrina Janßen zu Gast beim 23. E-Commerce Forum

Es gehört zur #ecommka-Tradition, dass wir auf unserem Blog ein kurzes Interview mit den Experten im Vorfeld des E-Commerce Forums Karlsruhe veröffentlichen. Dieses Gespräch ist nun das erste Interview auf ecommerce-forum.de, wir haben also Premiere.

Zum Thema „Personalisierung im E-Commerce“ am 26. November 2015 haben wir Fachleute von den Personalisierungsdienstleistern Nosto und Econda eingeladen. Den Anfang macht Sabrina Janßen, Business Development Managerin bei der Nosto Solutions GmbH.

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Amazon Pantry vs. Lidl Vorratsbox: Wer ist besser?

Seit Oktober könnten wir uns den Gang in den Supermarkt eigentlich sparen. Mit Amazon Pantry und der Lidl Vorratsbox kann man haltbare Lebensmittel und Haushaltswaren auch online bestellen und sie sich bequem nach Hause liefern lassen. Das mussten wir natürlich einmal selbst testen. Wir waren dabei nicht immer positiv von den Angeboten von Amazon und Lidl überrascht. Erster konnte zwar mehr überzeugen als der Discounter, aber bei beiden gibt es noch reichlich Luft nach oben.
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Entwickler-Konferenz #MageTitans 2015 in Manchester

Sieben Entwickler und ein Projektmanager – zu acht repräsentierten wir Flagbit am vergangenen Wochenende in Manchester auf der Entwickler-Konferenz #MageTitans!

Die Guy Fawkes Night (5th of november) hat uns mit schönen Feuerwerken empfangen, welche wir aus dem Flieger sehr gut beobachten konnten. Manchester feierte das ganze Wochenende und wir waren mittendrin, um Ideen zu sammeln und das Neueste rund um Magento2 zu erfahren. Weiterlesen

Über Sinn und Unsinn des Sliders

Fast jeder hat ihn oder will ihn haben aber braucht ihn nicht. Oder besser gesagt: Er sollte auf ihn verzichten! Der Slider wird nachweislich ignoriert oder irritiert im schlimmsten Fall den Besucher der Seite. Wo man hinschaut: Slider. Fast überall auf fast jeder Webseite. Warum eigentlich diese Besessenheit? Der Slider wird als Möglichkeit gesehen, so viel Inhalt wie möglich auf einmal zu präsentieren. Und genau das ist das Problem! Ich drehe die Aussage um und behaupte: Der Slider ist der verkörperte Kompromiss und steht symbolisch für die Unentschlossenheit in unserer Gesellschaft! Weiterlesen

Konkurrenz für Zalando? Showroom launcht deutsche Plattform

Das polnische Start-Up Showroom will seine Fashion-Plattform www.shwrm.de in Deutschland etablieren. Junge Independent-Designer haben hier die Möglichkeit, ihre Kreationen online zu präsentieren und zu verkaufen.

Fashion ist neben Elektroartikeln und Büchern eine der Hauptbranchen im E-Commerce. Immerhin wurden 2014 mehr als 11 Mrd. Euro allein in Deutschland im Bereich Kleidung und Schuhe online umgesetzt – Tendenz steigend. Wer möchte da nicht ein Stück vom großen Kuchen abhaben? Das dachten sich vor drei Jahren wohl auch die beiden Gründer von Showroom Jasiek Stasz und Michał Juda. Mittlerweile hat das Start-Up den dritten Platz beim SevenVenturesPitchDay-Wettbewerb in Berlin belegt und startete im Oktober ihre Mediaoffensive mit einem TV-Spot bei der ProSiebenSat1-Gruppe. Weiterlesen

Braucht man das? Amazon plant eigenes Modelabel

Seit Dienstag ist bekannt, dass Amazon daran arbeitet, sein eigenes Modelabel zu gründen. Damit möchte das Unternehmen auf die große Nachfrage nach Kleidern bei Amazon Fashion reagieren. Ob man dafür seine eigene Modelinie braucht, ist allerdings die Frage.

Auch das noch. Jetzt will Amazon auch noch die Modewelt dominieren. Gut, das ist nicht erst seit Dienstag bekannt. Seit mehreren Jahren investiert das Unternehmen bereits in den Ausbau seines Modemarktplatzes, der als Amazon Fashion bekannt ist. Und jetzt der Vorstoß zum eigenen Modelabel. Da sich viele Markenhersteller aus dem Bereich Fashion weigern würden, eine Kooperation mit Amazon einzugehen und es daher zu Lücken im Sortiment kommt, möchte man nun mit einem eigenen Modelabel darauf reagieren. Das ließ der stellvertretende Leiter der Amazon-Fashion-Abteilung Jeff Yurcisin am Dienstag auf der WWD in New York verlauten. Amazon möchte damit langfristig auf die wachsende Nachfrage reagieren. Weiterlesen