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Akeneo 4.0 – Von PIM zu PXM!

Pünktlich zum Akeneo PIM Summit 2020 in Paris präsentiert uns Akeneo, als führender PIM-Anbieter, die Markteinführung von Akeneo PIM 4.0. Einhergehend mit der neuen Version stellte Akeneo zudem die neuesten Umfrageergebnisse zum Thema Product-Experience-Management-Lösungen (PXM) vor. Käufer sind bereit für ein breiteres Angebot an Produktinformationen und der damit verbundenen besseren Product-Experience auch mehr zu zahlen. Kein Wunder also, dass Akeneo auch mit der neuen 4.0-Version für 2020 auf einen Branchenwandel von PIM zu PXM setzt. 

Neben neuen Product-Experience-Funktionen und einer erheblich gesteigerten Performance, vereinfacht die neue Version die Verbindung und Integration zu Drittsystemen. Wir haben die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst.

Asset Manager

Enterprise-Nutzer können im Asset Manager Produkt-Assets organisieren und anreichern. In Akeneo 4.0 sind Assets nun flexibler und können auf die gleiche Weise verwaltet, strukturiert und mit Attributen versehen werden wie Produkte und Referenz-Entitäten. Auch hier wird wieder mit (Asset-)Familien gearbeitet, denen Attribute zugewiesen werden. PIM-Nutzer können somit digitale Assets optisch verwalten und bearbeiten und sie über eine API mit bestehenden DAM-Systemen (Digital Asset Management) oder anderen externen Quellen verknüpfen. Der neue Asset-Manager bietet eine deutlich bessere Benutzererfahrung, welche durch eine höhere Flexibilität und die einfache Verbindung mit unterschiedlichen Medienquellen bei Drittanbietern (wie z.B. YouTube) ergänzt werden.

Data Quality Insights

Ab sofort lassen sich in Akeneo mit den Data Quality Insights die Qualität der Produktdaten messen. Hierzu werden automatisch Rechtschreib- und Formatierungsänderungen vorgeschlagen. In einem farbcodierten Dashboard werden die Qualitätsstufen der Daten dargestellt. Weiterhin erhalten Nutzer automatisch Vorschläge zur Verbesserung, schnellen Fehlerbehebung und Gewährleistung der Genauigkeit und Konsistenz der Produktdaten.

Connection-Modul

Je umfangreicher und einfacher sich ein PIM vernetzen lässt, desto effizienter ist es. Das neue Connections-Modul ermöglicht es, Schnittstellen zu Third-Party-Systemen einfach über ein Dashboard verwalten zu können. Hierzu wird eine effiziente API-basierte Integration verwendet. Die Datenflüsse der unterschiedlichen Quellen (wie z.B. ERP, MDM, DAM) können innerhalb des Dashboards überwacht und angepasst werden. Die Verbindungen sind nach ihrer Datenquelle oder -ziel kategorisiert, sodass Sie schnell zu unterscheiden sind. Zudem können Schnittstellen auch mit einem Logo oder Bild versehen werden (z.B. Magento-Logo für den Magento 2 Akeneo Connector, oder Salesforce für die Salesforce Commerce Cloud Premium Connector) um diese leichter zu identifizieren.

Attribute-Mapping mit Franklin Insights

Die KI-basierte Technologie Franklin bietet mit der neuen Funktion Franklin Insights automatisierte Vorschläge von Produktattributen für Produkte an. Diese basieren auf der umfangreichen Franklin Bibliothek und deren Produktinformationen. Attribute können somit von Marketing- und Contentmanagern noch schneller und einfacher zugeordnet werden, was eine deutliche Zeitersparnis mit sich bringt.

PIM Performance

Zusätzlich hat Akeneo in Version 4.0 die Performance von Im- und Exporten für API und CSV/XLSX verbessert. Daraus resultieren schnellere Erweiterungen der Produktkataloge und somit auch eine schnellere Time-to-Market.

Flagbit ist Akeneo Gold Partner. Gerne stellen wir Ihnen weitere Möglichkeiten mit Akeneo PIM vor. Einen ersten Überblick zu Akeneo finden Sie unter Flagbit Akeneo

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